Wettbewerbe von 2007 bis 2009

Über 10 Jahre ruhte dann das Wettkampfgeschehen wieder. Doch bei der Generalversammlung 2007 berichtete Vorstand Johann Schmailzl, dass unsere Patenfeuerwehr St. Peter am Kammersberg einen Bezirksfeuerwehrtag ausrichtet, welcher zeitgleich mit deren 110-jährigen Bestandsfest im Juni stattfindet. Unser Ehrgeiz war geweckt. Natürlich wollten wir bei unseren Kameraden  in der Steiermark starten und noch dazu ein gutes Ergebnis erreichen. Als „Teamchef“ übernahm Alexander Koller die Verantwortung für das Training. Über 20 Kameradinnen und Kameraden aus Hauzenstein und unserer befreundeten Wehr aus Pettenreuth begannen mit dem Training am 15. Januar 2007.  Nach einem etwas holprigen Start und den Versuchen, die „Bayerische“ Variante in Wettkampfgeschwindigkeit zu optimieren, holten wir uns schließlich  „internationale Hilfe“. Der  „Trainerstab“ der FFW St. Peter am Kammersberg kam nach Fußenberg und binnen ein paar Stunden war die Sache klar. Schneller, härter, näher am Boden, keine bayerischen Regeln, und schon klappte es auch um einiges besser. Zu dieser Zeit dauerte ein kompletter Aufbau noch um die 100 Sekunden. Die „schnellsten“ Kuppelzeiten lagen bei ca. 60 Sekunden.

 

 

 
"aufgelegt"   Bayerisch Kuppeln
 
Steirisch Kuppeln   Kritischer Blick vom Trainer
 
exaktes Arbeiten   jeder Handgriff muss passen
 
Wassertrupp ausgerüstet   Endaufstellung
 
lauter strahlende Gesichter   und ein zufriedener Maschinist

 

 

 

 

 

 

Am 06.04.2007 erfolgte die Feststellung der "Auslandsberechtigung" durch Karl Diepold aus Amberg in seiner Funktion als Fachbereichsleiter Wettbewerbe beim Bayerischen Landesfeuerwehrverband. Bei dieser Gelegenheit erfuhren wir von Internationalen Wettbewerben, dem Deutschen Feuerwehr - Leistungsabzeichen, CTIF - Wettbewerben usw.

Wir waren interessiert.....aber zuerst ging das Training richtig los. 25 mal Kuppeltraining, 28 Termine für den Gesamtaufbau und wir waren gerüstet für die Reise nach St. Peter am Kammersberg zu unserem Patenverein.

 

 

 
Vorbericht   Abfahrt am Gerätehaus
 
Totengedenken   Gottesdienst
 
Besichtigung des Bewerbsplatzes   Schiedsrichter, Funktionäre und Fans
 
Fans   Einmarsch
 
Team 1   Team 2
 
Der Trainer ist verletzt...   ...doch Krankenschwester, Sanitäter und Medizin sind schon da!
 
Kommandant Sepp Draschl und Bürgermeister Walter Perner   Siegerehrung
 
2 Mannschaften, 3 Durchläufe, 3 Pokale   Prost
 
Nachbesprechung...   Festakt
 
FFW Hauzenstein   Übergabe des Geschenkes (Bild vom Fest 2006)
 
Festdamen und Festmutter   die beiden Mannschaften
 
Festprogramm   Festzug zum 110-jährigen Bestandsjubiläum
 
Ehrensalve   Abschlussfoto
 
Bericht aus der MZ   die Bilanz....
 

 

 

 

 

 

Weitere 9 mal wurde zu Hause trainiert, dann ging es nach Holzgerlingen in Baden Württemberg. Das deutsche Leistungsabzeichen in Bronze sollte es diesmal sein. Der Wettkampf "mit Hindernissen" auf der Laufstrecke war für uns völliges Neuland. Wir hatten weder die Geräte zum Trainieren, noch die Röhren....

 

Wir wurden gefragt, wie viele Jahre (!)  wir denn schon eine Wettkampfmannschaft haben..... Mit einer ehrlichen Antwort (4 Monate) haben wir nur Kopfschütteln erzeugt. Nach Fragen zu eventuellen Schwangerschaften, Piercings usw. konnte es auch schon losgehen.

Mit der Unterstützung unserer Fans klappte das Abzeichen wie am Schnürchen und wir konnten uns einige Tricks von den Profis abschauen. Im Bus herrschte ausgelassene Stimmung (selbst der "Bundes Jogi" war an Bord). Das erste deutsche Abzeichen war geschafft!

 

 

 
Ankunft in Holzgerlingen   die Umkleidekabine
 
so schauen also die Hindernisse aus   Team 1
 
die Röhren   Team 2
 
Los geht´s...   ..und schon wieder fertig...
 
der ruhige Schlaf des Siegers...   die Teams
 
Einmarsch   zur Abschlussveranstaltung
 
Champangerdusche   und die Verleihung der Abzeichen
 
Glückwunsch..   ...auch vom Trainer...
 
Ab nach Hause   Unschlagbar
 
So....   ...sehen Sieger aus
 
Siegertanz?   Bundes-Jogi und die Ersatzbank
 
Autogrammkarte   und wieder die Bilanz...
 
Nicht schlecht   für's erste Mal
 
Lob in der Presse   und im Mitteilungsblatt

 

 

 

 

 

 

 

 Nach dem erfolgreichen Wettkampfjahr fuhr die Mannschaft ins Wellness - Hotel "Hütte Silbersbach" nach Lam. Bei Speis und Trank, Sport und Spiel wurde die Saison ausführlich analysiert und Pläne für die Zukunft geschmiedet. Hier ein paar Bilder....

 

 

 

 

das Trainingslager   taktische Kartenspiele

 

Ansprache des Trainers   Mannschaftssitzung

 

Kuchenbuffet   Work Out

 

Maßnahmen zum Teambuilding   wieder Taktikunterricht

 

Fußball ohne Ball, zur Abwechslung   Italienischer Abend

 

Spielertransfer - es geht um Geld   Grill ohne Grillwürstl

 

Pfanne mit Grillwürstl   Endlich Grill (Pfannen)Würstl

 

Maskottchen   Mannschaftsbus

 

 

 

 

 

 

Einige Zeit ruhte der Trainingsbetrieb, doch der Terminplan für die neue Saison stand bereits fest. Die Leistungsprüfungen Österreich und Deutschland in Silber, ein Abstecher nach Südtirol und natürlich die Deutschen Meisterschaften in Böblingen waren geplant. Dazu musste aber erstmal ein Pokalwettbewerb besucht werden. 22 Trainingseinheiten "Kuppeln" in der Halle und 14 Trainingseinheiten mit dem kompletten Aufbau in der "Arena Fußenberg" wurden durchgeführt. Dazwischen ging es noch ein paar Mal zum Lauftraining. Die Saison 2008 konnte beginnen....

 

Die erste Reise 2008 führte uns zum Pokalwettbewerb nach Bad Höhenstadt. Der Pokalwettbewerb war ein Pflichttermin für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Böblingen. Außerdem versprachen wir uns davon viele neue Tipps und Tricks. So ähnlich lief es dann auch. Die Bayerischen Schiedsrichter sagten A, die Österreichischen B, was beim Pflichttraining zu großen Verwirrungen führte. Auf unseren Trainer Alex wurden die Schiedsrichter ebenfalls aufmerksam. Widerworte bei der Fehlerbekanntgabe waren sie noch nicht gewohnt....

Was wir übrigens noch gelernt haben: Nur weil es Semmeln, Bratwürste und Senf gibt, heißt das noch lange nicht, dass man auch eine Bratwurstsemmel bekommt.....

Zusammengefasst: ein schöner, schneller Ausflug mit gutem Ergebnis und einer sehr guten Leistung der Mannschaft

 

 

 

die Ausschreibung...   Abfahrt am Gerätehaus

 

Probetraining   erster Test

 

der Trainer und die Mannschaftsaufstellung   Warmmachen

 

Antreten vor dem Bewerter 4   Sprung in die Röhre immer und immer wieder...

 

Auf geht's   absolut synchron

 

Leinen anlegen   2. Rohr Wasser marsch!!

 

Kritische Blicke   Fehlersuche

 

erste "Kritik" an den Schiedsrichtern   die Wand stand nach dem Sprung wo anders...

 

Perfekt...   die Mannschaft

 

kein Casino, keine Therme   und daheim gibts endlich Bratwürstl in der Semmel
 

 

Erinnerungsgeschenk   Autogrammkarte

   

 

 

 

 

 

 

Eigentlich hätte alles so schön sein können. Die Mannschaft hat noch weitere 11 Mal trainiert und jeder war absolut fit. Das Ziel lautete dieses Mal Frankfurt am Main. Dass es dann als "Cordoba am Main" in die Geschichte unserer Feuerwehr einging, konnte vor der Abreise niemand ahnen. Wir stehen zu dieser "Niederlage" (Bronze war für uns kein Erfolg !), denn wir haben alle daraus gelernt. Wer sich national oder sogar international messen möchte, der muss immer Topleistungen bringen, nicht nur im Training und im Vorlauf, sondern auch im Wettkampf. Im Nachhinein betrachtet hat es uns gut getan, mal nicht erfolgreich abzuschließen. Es wurde diskutiert, umgestellt und noch härter trainiert.

Hier die Bilder:

 

 

Ankunft in Frankfurt, kein "Startpilot" vor dem Wettkampf....schlechtes Omen...   In Österreich und Bayern spielt bei Wettkämpfen eine Kapelle, in Frankfurt ein Schlager-DJ.....

 

Ruhe vor dem Start   Internationale Konkurrenz

 

beim Probedurchgang alles wunderbar   beim "Bronze-Abzeichen" sicherheitshalber mit angezogener Handbremse

 

und bei "Silber" klappte einfach nichts   enttäuschte Gesichter..

 

Nachbesprechung, Kritikgespräche   aber ein paar Minuten später konnten die meisten schon wieder lachen

 

bereits in der Raststätte Geiselwind wurden Pläne geschmiedet   Wir wollten das silberne Abzeichen, egal wann und wo !!!

 

 

 

 

 

 

Hier endet die Geschichte von "Cordoba am Main". Niemand von uns musste jemals vorher ohne Abzeichen einen Abnahmeplatz verlassen. Es sollte auch das letzte Mal sein, denn jetzt startete die Mannschaft richtig durch....

 

Der nächste Termin war ein paar Tage später in Fohnsdorf /Steiermark. Ein paar Teammitgliedern fehlte noch das Steierische Abzeichen in Silber, deshalb die Reise nach Österreich. Dort trafen wir auch auf die Patenfeuerwehr aus St. Peter am Kammersberg. Es lief nicht nur gut, sondern perfekt!

Tolle Mannschaftsleistung, Punkterekord, Kaiserwetter und zwei Pokale!

Die Mannschaft war zurück !!

 

 

 

Willkommen in Fohnsdorf   die Arena

 

"Startpilot"   letzte Tipps

 

Einmarsch der Mannschaften   Antreten zur Siegerehrung

 

Pokal Nummer 1   Pokal Nummer 2

 

ein volles Stadion   Abschlussfoto mit den Kameraden aus St.Peter

 

Rekord 1   Rekord 2

 

Bilanz   ...und die Pokale

 

 

 

 

 

 Ende gut, alles gut!!

 

 

Ein paar Tage später ging es dann international weiter. Zusammen mit der FFW Ebersroith fuhren wir nach Brixen/Südtirol. Ziel war es, das Südtiroler Abzeichen an einem Tag in Bronze und Silber zu erwerben, das ganze natürlich verbunden mit einem Vereinsausflug. Soviel kann schon gesagt werden... alle Ziele, sportlich und kameradschaftlich wurden erfüllt...

 

 

 

Plakat   und die Pressemitteilung zu Hause

 

Fans und Mannschaft am Gerätehaus   Hauzenstein und Ebersroith auf großer Fahrt
 

"Hand-Knacker" am Grenzübergang   die Stadion - Umkleide
 

...und der Startpilot - jetzt konnte nichts mehr schiefgehen   die Arena in Brixen
 

Auf geht's!!   Zieleinlauf und Bronze war erledigt
 

kurz darauf Silber   ..und die Anspannung war weg...
 

Innerhalb von 70 Minuten Bronze und Silber...   ...darauf wurde angestoßen...
 

..die Fans machten einen Ausflug..   ..die Mannschaft wurde zu dieser Zeit auf einer Hotelterrasse gesehen...
 

Chuck & Norris vor....   ...dem Hotel.. (wir hatten einen Haustürschlüssel, aber die Tür fehlte leider :-))
 

Vorstandsdinner   unser treuester Fan (links) Josef Schiekofer (+)
 

im Biergarten   Außenansicht
 

zu Besuch bei der Ortsfeuerwehr   Fahnenschrank
 

Fahrzeughalle   und TLF
 

betteln um ein Schluckerl Sekt   ..der Vorstand hat ein Einsehen...

 

Abreise zum Festakt   ...und vorher noch ein Gruppenfoto mit der FFW Ebersroith

 

Zugspitze beim Festakt   Hauzenstein
 
FFW Ebersroith   Im Stadion
 
Sonnenschutz?   Abzeichenverleihung durch den Trainer
 
erste Rast ...   ...an der Europabrücke...
 
...mit Panoramablick...   Party oder Schlafen ??
 
...Brotzeit...   ein gelungener Ausflug...
 
Bronze   Silber
 
Bericht in der Tagespresse   Bericht in der Fachpresse
 
Bilanz   Respekt !!

 

 

 

 

 

 

Kaum wieder zu Hause, begannen die Vorbereitungen für die Deutschen Meisterschaften in Böblingen. In diesen acht Trainingseinheiten, von denen wir eine gemeinsam mit der FFW Ebersroith durchführten, wurden die Mannschaftsrekorde fast täglich verbessert. Am 13.07.2008 wurde mit 50,92 Sekunden die Rekordzeit für einen kompletten Aufbau erreicht. Drei Tage später wurde der ewige Kuppelrekord von 23,41 Sekunden erreicht. Die Vorstandschaft hatte in Stuttgart ein Hotel gebucht, die Kleinbusse standen bereit. Das Abenteuer Deutsche Meisterschaft konnte beginnen....

 

 

 

Einladung...   ...und das Ergebnis...
 
ein gigantischer Wettkampf...   der Chef fährt selbst
 
die Kameraden aus Ebersroith   Hansa Hotel Stuttgart
 
der Trainer arbeitet   der Rest sitzt im Biergarten
 
...mal wieder Pasta....   ...und am nächsten Tag ein Sportler - Frühstück...
 
Stadion Böblingen   Hauzenstein - DM - Team
 
FFW Ebersroith   Materialcheck
 
Katharina am Start   Endspurt
 
...ohne Worte...   ...sollten wir das mal versuchen ??
 
...warten auf die Siegerehrung   ...schön war´s...
 
Pressebericht   Bilanz

 

 

 

 

 

 

In Böblingen konnten wir trotz der perfekten Vorbereitung nicht unser Maximum abrufen. Nach oben wären locker noch 20 Punkte möglich gewesen. Wenn uns allerdings 18 Monate vorher jemand gesagt hätte, dass wir auf den Deutschen Meisterschaften zusammen mit dem Gastgeber auf die Bahn gehen, hätte das niemand für möglich gehalten. Es war alles größer, schneller und perfekter organisiert als in allen Wettkämpfen, die wir vorher bestritten haben. Deshalb freuen wir uns noch heute über unsere Bronzemedaille, die wir stolz an der Uniform tragen.

 

Es gab allerdings noch eine Mission für das Team zu erfüllen. Die Schmach von "Cordoba" (Frankfurt) am Main musste noch ausgebügelt werden. Trainer Alex Koller und Vorstand Hans Schmailzl erkundigten sich "bundesweit" nach einem Wettkampf, der in Frage kam. Hachenburg in Rheinland - Pfalz sollte es sein. Warum nicht nochmal fast 1.000 km fahren, um das Ziel zu erreichen.....

Das Training wurde nochmal angezogen.

Natürlich traten wir auch in Bronze zum wiederholten Mal an. Warum eigentlich, Trainer? Antwort: Weil wir sowieso schon da sind....Aha...

 

 

 
Einladung...   ...und Programm
 
Auf zur letzten Reise   Wo ist das Stadion?
 
Aha, im Wald   Sportlerfrühstück
 
Erfolgreich und gutaussehend   das "Wald" - Stadion
 
Erfolgreich und cool   Auf gehts ! Startpilot !
 
Umgezogen und fertig zum Wettkampf   Aufwärmen
 
Bronze   und los gehts, aber voll!
 
es läuft prima   kein vorsichtiges Arbeiten, volles Risiko
 
Startläuferin   Auf geht´s zu Silber!   Cordoba??
 
die Sekunde des Starts   wieder volle Kanne!!
 
die gegnerische Mannschaft wird beim Laufen vergeigt !!   letzter Wechsel
 
Zieleinlauf !!! Silber ist geschafft!!!   Ein würdiger Abschluss!!
 
Da ist das Ding!!   Sieger - Schnapserl
 
Medaillen   Medaillen
 
jeder....   ..kriegt eine....
 
...Müde, glücklich, zufrieden....   ...hungrig....
 
...gehts nach Hause...   ...endlich, es ist vollbracht....
 
Autogrammkarte   Bronze
 
Deutschland - Cup   Silber !!

 

 

 

Natürlich gab es auch nach dieser Saison wieder einen Ausflug in die Hütte "Silbersbach". Leider gibt es kein Bildmaterial, das hier gezeigt werden könnte. Soviel sei gesagt: Legal wurde der Osser bestiegen, illegal vom Beckenrand im Osserbad gesprungen. Feinste italienische Gerichte wurden zubereitet und verspeist. Aufgrund der Nähe zu Böhmen wurde mal eben 12 Studen "böhmisch gewattet" und man sagt, es gab Tänze in der Küche.....

 

 

 

 

 

Niemand konnte bei der Generalversammlung 2007 ahnen, dass aus der Idee beim Leistungswettbewerb unserer Patenfeuerwehr teilzunehmen, eine 18 Monate dauernde Reise durch drei Länder wird. Tausende Kilometer wurden zurückgelegt, es gab 140 Trainingstermine mit fast 400 Kuppelaufbauten und über 400 mal wurde der komplette Aufbau "aufgelegt". Ein Teamgeist ist entstanden, nicht zuletzt durch die Niederlage in Frankfurt. Die Feuerwehren aus Pettenreuth und Hauzenstein sind ein Stück näher zusammengerückt und die Freundschaft zur FFW Ebersroith besteht bis heute.

Wettkampfschuhe, "Super-Kupplungsschlüssel" und Original - Leinenbeutel liegen bis heute im Gerätehaus und warten auf ihren nächsten Einsatz.

 

Hier endet vorerst die Geschichte von einer Mannschaft, die eigentlich nur einmal antreten wollte....